Generalversammlung
Nach der Begrüßung der Vorsitzenden Susanne Schäfer und der
anschließenden Totenehrung zeigte der Bericht des Schriftführers
Fabian Ehret ein arbeitsintensives Jahr 2024 auf, dessen
Highlights das Konzert, der Vatertagshock und die Kilwi waren.
Im Anschluss wurde der Kassenbericht offengelegt. Die Kasse
schloss in diesem Jahr mit einem Plus ab.
Die Kassenprüfer Monika Kuri und Severin Späth hatten die Belege
sorgfältig geprüft und bescheinigten Wilfried Schäfer eine
einwandfreie Kassenführung.
Die Entlastung des Rechners erfolgte einstimmig.
Danach folgten die
Berichte unserer drei ersten Vorstände:
Susanne Schäfer als Vorsitzende für Musik und Management blickte
vor allem aus musikalischer Sicht zurück auf das vergangene
Jahr. Auch sie benannte nochmals einige Highlights und
erläuterte ihre Aufgabenbereiche, die sich seit der Wahl im
Januar 2024 etwas anders aufgegliedert hatten. So beschrieb sie
sowohl ihre Tätigkeiten im musikalischen Bereich (beispielsweise
Absprachen mit dem Dirigenten) als auch ihr Engagement auf
Verbandsebene und ihre Funktion als Ansprechpartnerin, wie zum
Beispiel für die Gemeinde oder andere Vereine.
Außerdem merkte sie an, dass der Probenbesuch leider nicht immer
zufriedenstellend sei.
Niklas Nörenberg erklärte
zunächst, dass er in seinem ersten Jahr als Vorsitzender für
Organisation viel Freude an seiner Arbeit hatte und er sehr
erfreut darüber gewesen sei, wie schnell er sich im Amt
eingefunden hätte und wie schnell das neue Vorstandsteam
zusammengewachsen sei. Anschließend blickte er auf die
Veranstaltungen zurück, bedankte sich für die Hilfe aller
Mitglieder und hob hier einzelne Personen im speziellen hervor.
Er wünschte sich für die Zukunft ein schnelleres Füllen des
Helferplanes.
Auch für Kerstin Tornow
war 2024 das erste Jahr im Amt als Vorsitzende für Jugendarbeit.
Sie betonte ebenfalls die Freude an ihrer Aufgabe und benannte
einige Highlights aus der Jugendarbeit, wie beispielsweise die
Vorspielnachmittage. Sie gab bekannt, welche Projekte für das
kommende Jahr angedacht sind und erläuterte insbesondere die
Erarbeitung eines Jugendschutzkonzeptes. Hier möchte sich der
Verein auf den Weg machen, um in naher Zukunft das
Kinderschutzsiegel des Landkreises zu erhalten.
Anschließend erfolgte die einstimmige Entlastung des
Gesamtvorstandes.
Unser Dirigent Uwe
Pickardt ließ in seinem Bericht ebenfalls noch einmal das
vergangene Jahr Revue passieren. Er ging im Besonderen auf die
Konzertvorbereitung ein und den musikalischen Fortschritt, den
die Kapelle noch kurz vor dem Konzert gemacht habe. Er hofft in
diesem Jahr auf einen ähnlichen Effekt. Auch Uwe Pickardt
bemängelte die teilweise leeren Plätze in den Proben. Außerdem
ging er auf jährlich wiederkehrende Auftritte im Dorf ein und
benannte hierzu ein paar Ideen seinerseits.
In diesem Jahr stand nur eine Wahl auf dem Programm. Severin
Späth schied nach 2 Jahren als Kassenprüfer aus, dies ist den
Vereinbarungen in der Satzung geschuldet.
Robin Reich wurde einstimmig als Nachfolger gewählt.
Nachfolgend erhielten
einige MusikerInnen ein Präsent für fleißigen Probenbesuch.
Für 5 Fehlproben: Robin Reich, Andrea Schäfer, Simon Ehrler
und Wilfried Schäfer
Für 4 Fehlproben: Christine Späth und Heike Ehret
Für 3 Fehlproben: Uwe Pickardt, Susanne Schäfer, Stefanie
Schäfer, Niklas Nörenberg, Kerstin Tornow
Für 2 Fehlproben: Katja Nickola
Im letzten Punkt
„Verschiedenes“ wurde in erster Linie auf die bevorstehenden
Termine eingegangen, außerdem wurden Ideen zur nächsten Kilwi
besprochen.
Die Versammlung wurde um 21.50 Uhr geschlossen.